Sichtschutz für den Garten

So richtig im Garten entspannen und sich wohlfühlen zu können, bedarf es an ausreichend Privatsphäre. In der warmen Jahreszeit stellt der Garten für die meisten Gartenliebhaber immerhin ihr zweites Wohnzimmer dar. Daher finden es die meisten Gartenbesitzer als störend, von sie den ganzen Tag über den Blicken der Nachbarn oder der laufenden Passanten vollkommen ausgesetzt sind. Um dies zu verhindern, muss der entsprechende Sichtschutz ausgewählt werden. Neben einemParavent als Sichtschutz können da natürlich auch Pflanzen gut zu dienen. Zum Glück gibt es in diesem Bereich eine riesige Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten, den unerwünschten Blicken zu entgehen.

Welcher Sichtschutz ist der Beste?

Es gibt sehr viele mögliche Möglichkeiten, für den Sichtschutz im Garten zu sorgen. In diesem Sinne greifen viele Gartenbesitzer zu natürlichen Stellwänden aus natürlichen Hölzern wie Rindenmatten, Bambus, Weidengeflecht oder Schilf. Zudem sind Zäune aus Polyrattangeflecht oder Stein sehr beliebt. Doch am schönsten wirkt immer ein Sichtschutz aus Pflanzen. Immerhin vermittelt eine natürlich grüne Wand ein Gefühl der Geborgenheit. Dabei ist der Arbeitsaufwand bei dieser Lösung ziemlich gering, wenn die Pflanzen geschickt und sorgfältig ausgewählt werden.

Sichtschutzwände aus Pflanzen

Die wichtigste Anforderung an eine Sichtschutzwand aus Pflanzen ist, dass diese blickdicht ist und die Pflanzen möglichst schnell wachsen. Einerseits kann man einfach Fertighecken kaufen, um sofort den nötigen Sichtschutz zu besitzen und andererseits kann man kleine Pflanzen kaufen und ihnen ausreichend Zeit zum Wachsen gewähren. Diese zweite Möglichkeit ist weitaus preisgünstiger.

Zu den frei wachsenden Blütensträuchern zählen beispielsweise Flieder, Schneeball oder Forsythie. Diese sind sehr dekorativ, nehmen jedoch eine Breite von drei Metern und mehr ein. Bedeutend kompakter im Wuchs sind jedoch Garteneibisch, Pfeifenstrauch und die Blutjohannisbeere. Doch sie entwickeln ihre schützende Wirkung erst nach paar Jahren.

Immergrüne Ziersträucher sind daneben sehr beliebt, da diese selbst im Winter ihre Sichtschutzfunktion behalten. Zu den beliebten Sichtschutzwänden gehören auch Wände aus Feuerdorn. Denn dieser weist eine hervorragende Schnittverträglichkeit auf, sodass eine erstklassige Hecke entsteht. Daneben bietet dieser herrliche Früchte in intensivem Orangerot und in sattem Goldgelb.

Die Blutberitzen gehören zu den schnell wachsenden Sträuchern, welche sich sehr gut zur Heckenbildung eignen. Ihre blutroten Blätter wirken im Herbst sanft karminrot, sodass sie im Garten für besonders schöne Farbakzente sorgen. Daneben weisen diese aus Japan stammenden Pflanzen eine hervorragende Kälteempfindlichkeit auf, da sie selbst Temperaturen bis -25 Grad standhalten.

Eine in Deutschland weit verbreitete Heckenart ist die Kartoffelrose, welche bis zu zwei Metern hoch werden kann. Im Sommer weist sie rosa Blüten auf, welche einen angenehmen und sanften Wildrosenduft verströmen. Im Winter wird diese Hecke zusätzlich durch tiefrote Hagebutten verziert. Die Kartoffelrose ist ziemlich anspruchslos und stellt aufgrund ihrer Stacheln einen sicheren Abstandshalter dar.

Zu den unempflindlichen Nadelhölzern zählt Thuja, weshalb sie oft und gern als Sichtschutz verwendet wird. Die Thuja wachsen, nebeneinander gepflanzt, zu einer Thujahecke zusammen, welche sowohl eine gute Schneideverträglichkeit aufweist, als auch tiefen Temperaturen problemlos standhält.

Zu den weiteren Nadelbäumen, welche oft als Sichtschutz fungieren, zählen Kiefern. Es gibt sie in über 100 Arten sowie in verschiedenen Höhen. Sie wachsen ziemlich schnell und lassen sich hervorragend mit anderen Gehölzern kombinieren. Sie sind jedoch nicht sehr schnittverträglich, weshalb sie vorsichtig beschnitten werden müssen.

Ein weiterer robuster und beliebter Sichtschutz ist der buschartige Wachholder. Diesen gibt es in unterschiedlichen Höhen. Doch Staunässe verträgt er nicht besonders gut.

Die aromatisch duftende Zypresse zählt ebenfalls zu den beliebten Heckenpflanzen. Diese stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und benötigt im Winter daher eine dicke Mulchschicht um den Stamm als Frostschutz. Zypressen lieben Sonne und Wärme, vertragen jedoch kein regelmäßiges Schneiden. Doch im Frühjahr und im Herbst können diese problemlos zurechtgeschnitten werden.

Rankkästen auf Rollen als eine flexible Lösung

Als beliebte Alternative gelten Rankkästen auf Rollen. Diese kann man nach Bedarf im Garten oder auf der Terrasse platzieren. Dafür eignen sich besonders einjährige schnelle Kletterer an. Zwar sind Pflanzenkästen voluminös, doch es fehlt ihnen an Bodenwärme, sodass die Wurzeln der Pflanzen schlecht gegen Frost im Winter geschützt sind. Für Pflanzenkästen eignen sich einige Pflanzen am besten an, welche im Folgenden kurz beschrieben werden.

Einjährige, saisonale Himmelsstürmer wie die Prunkwinde oder die Glockenrebe sollten bereits im Februar auf der Fensterbank vorgezogen werden. Im April werden die als kräftige Pflänzchen ausgepflanzt.

Clematis Montana oder die Clematishybriden Perle d’Azur und Huldine gibt es in verschiedenen dekorativen Farben. Wenn diese an geschützter Stelle in die Erde gepflanzt werden, blühen sie jahrelang. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese im Winter in einen frostfreien Raum geschoben werden.

Efeu kann ebenfalls dazu eingesetzt werden, das Rankgitter zu begrünen. Doch es dauert in der Regel zwei bis drei Jahre, bis das Gitter vollständig mit Efeu begrünt ist. Dafür sieht es selbst im Winter sehr dekorativ aus und muss nicht oft zurechtgestutzt werden.

 

Garten Deko

Durch die Verwendung von Gartendekos erhält der Garten eine ganz persönliche Note. Viele Gartendekos kann man einfach kaufen. Doch einige lassen sich auch einfach selber basteln. Im Folgenden werden einige Gartendekos vorgestellt.

Die optimale Gartendeko für jeden Garten

Eine Gartendeko lässt sich in jeden Garten platzieren. Egal ob es sich um einen naturnahen, modernen, großen oder kleinen Garten handelt. Während in Naturgärten eher natürliche Dekos und Gartenfiguren richtig zur Geltung kommen, passen zu formal gestalteten Gärten eher schlichte Dekorationsobjekte, welche jedoch selbst knallbunt sein dürfen. Wer lieber größere Objekte und Skulpturen vorzieht, sollte diese von vornherein bei der Gartengestaltung mit einplanen. Generell gilt bei der Gartendeko folgende Regel: zu viele Gartendekos lassen den Garten kleiner erscheinen, sodass lieber weniger Dekorationsobjekte ausgewählt werden sollen, damit der Garten nicht überfrachtet wirkt. Ansonsten zählen zur Gartendeko sowohl Windlichter und Figuren, sowie Paravents, Blumentöpfe, Sonnenuhren und Gegenstände, die einen praktischen Nutzen haben, wie z.B. eine Vogeltränke oder ein Nistkasten.

Gartendeko selbst basteln

Gartendekos können einfach selbst gebastelt werden. So können Küchensiebe als Blumenampeln verwendet werden, alte Sonnenschirme als Rankhilfen oder eine Auflaufform als Blumentopf. Alte Gegenstände, welche nicht gebraucht werden, können mit wenig Aufwand in eine phantasievolle Gartendeko umgewandelt werden. Solch ein Trend wird „Upcycling“ bezeichnet.

Neben alten Gegenständen können auch einzelne Natursteine oder alte Baumwurzeln in Gartendekos verwandelt werden. So lassen sich Natursteine zu Trockenmauern und zu Mauern aufschichten und locken beispielsweise Eidechsen an. Trockenmauern brauchen jedoch ein Fundament und sollten eine leichte Neigung zum Hang hin haben. Als Fundament kann festgestampftes Kies oder eine Steinplatte fungieren. Zu den natürlichen Gartendekos zählt Herbstlaub. Es lässt sich sogar zu Figuren, Sträußen und Gestecken arrangieren und kann zudem als Dekoration für den Balkon verwendet werden.

Gartendeko aus gebrauchten Gegenständen

Durch die Verwendung von Dekorationsobjekten aus Holz, Metall und selbst Beton wird dem Garten eine ländlich rustikale Note verliehen. Fundstücke vom Flohmarkt lassen sich dazu optimal mit selbstgemachten Dekos kombinieren. Altes Gartenwerkzeug oder Zinkkannen sowie alte Harken mit bereits angesetztem Rost lassen sich leicht in Wandhalter für Blumenampeln verwandeln und sorgen für den Shabby-Stil im Garten.

Licht als Gartendeko

Als besonders stimmungsvolle Dekorationsmittel gelten Licht und Feuer. Diese sorgen besonders abends für eine warme Atmosphäre, welche ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Daher können in diesem Sinne sowohl Kerzen, Feuerschalen und Fackeln, als auch Halogenlampen, LEDs und elektrische Lampen eingesetzt werden.

Diese werden einfach mit Erdspießen fixiert, sodass man nach belieben einfach deren Platz wechseln kann. Daneben stehen spezielle Strahler zur Verfügung, deren Kopf in beliebige Richtung gedreht werden kann. Durch den Einsatz dieser Strahler können einzelne Dekorationsobjekte gezielt in Szene gesetzt werden.

Asiatische Gartendeko

Asiatische Gartendeko sorgt für eine Atmosphäre, welche von Harmonie und Ruhe zeugt. Bei der Auswahl dieser Deko ist es wichtig zu wissen, dass die einzelnen Objekte stimmig platziert sein müssen. Durch die Kombination mehrerer Dekorationselemente wird die asiatische Gartendeko perfekt. So kann beispielsweise eine Buddha-Figur mit Bambus, einem kleinen Wasserspiel und einem Bonsai kombiniert werden. Durch einen Sichtschutz aus Bambus wird der Garten oder auch die Terrasse zu einem wahren Ort der Ruhe und Entspannung.

Gartendeko mit Rost

Gartendeko mit Edelrost wird immer beliebter. Dies wundert nicht, zumal das warme Braun oder die hellen Orangetöne sich wunderbar in den Garten einfügen lassen. Sie passen zudem perfekt zu Holz und lassen sich gut mit verschiedenen Pflanzen kombinieren.
Bei Edelrost handelt es sich um Objekte aus blankem Stahl, welchen unter kontrollierten Bedingungen größflächig zum Rosten gelassen werden. Solch ein Rost schützt den Stahl vor einer weiteren Reaktion mit Luft und vor dem schnellen Rosten.
Bei solcher Deko sollte jedoch beachtet werden, dass Rost auf Steinböden Flecken verursachen kann. Daher werden solche Dekos immer auf eine Holzplatte oder auf den Boden platziert. Durch die Behandlung des Edelrostes mit speziellen Pflegeölen können Rostflecken erfolgreich vermieden werden.

Eine Deko aus Edelrost kann von 10 bis zu 30 Jahren halten, in Abhängigkeit davon, ob das Dekorationsobjekt dauerhaft Wasser ausgesetzt ist. So wird beispielsweise eine frei stehende Skulptur aus Edelrost weitaus länger halten als eine Schale aus Edelrost, welche direkt bepflanzt ist.

Pflanzen als Dekos

Pflanzen können selbst als Gartendekos eingesetzt werden. Mit Stauden, welche richtig arrangiert sind, lässt sich jeder Garten in einen wahren Traum verwandeln. Dabei sollte jedoch die Farbkombination beachtet werden sowie das richtige Verhältnis zu dunkleren und helleren Farbtönen. Wenn das Blumenbeet beispielsweise durch eine bestimmte Farbe bestimmt wird, wird die Leitfarbe durch Pflanzen mit helleren Tönen zusätzlich betont. Die helleren Pflanzen werden zu diesem Zweck der Leitfarbe zur Seite gestellt. Optisch sollte die Begleitfarbe nicht so viel Raum einnehmen wie die Leitfarbe. Durch die blaue Leitfarbe kann ein Garten optisch vergrößert werden. Gelbe Blumen dagegen lassen den Garten kleiner wirken. Doch sie können dunkle Ecken hervorragend aufpeppen.

Gartendeko muss wetterfest sein

Egal welche Gartendeko ausgewählt wird – diese muss immer wetterfest sein, sonst kann es passieren, dass bei starkem Wind das Dekorationsobjekt durch den Garten fliegt. Windspiele sollten immer so aufgehängt werden, dass sie nicht im Weg stehen und dass man sie bei Bedarf ganz schnell abnehmen kann, damit sie nicht beschädigt werden.

Auch in meinen letzten Beiträgen können tolle Inspirationen für einen schönen Garten gefunden werden:

 

Ein vertikaler Garten

Die hängenden Gärten, die damals Babylon geschmückt haben, werden in der heutigen Zeit immer mehr dazu genutzt, den eigenen Balkon zu schmücken. Denn die Vorzüge solcher Gärten sind vielfältig. Einerseits stellen sie die optimale Möglichkeit dar, den begrenzten Raum des Balkons auszunutzen und andererseits selbst Gemüse vertikal anzubauen.

Die Vorteile eines vertikalen Gartens

Ein kleiner Balkon bedeutet nicht, dass man keinen Raum dazu hat, Blumen und sogar Gemüse anzupflanzen. Denn dazu eignet sich nicht nur der Boden an, sondern auch die Wand. Durch einen vertikalen, entlang einer senkrechten Linie ausgerichteten Garten wird die Möglichkeit gegeben, die Pflanzen von oben nach unten an die Wand zu platzieren. Somit können die Pflanzen sowohl an der Hauswand als auch an der Balkonbrüstung bis hin zum Boden angepflanzt werden. Auf diese Weise wird das Balkon in ein richtiges Blumenmeer verwandelt.

Die optimale Nutzung der Fläche durch den vertikalen Garten

Um einen vertikalen Garten anzubauen bedient man sich des Stapelsystems. Um den vorliegenden Raum optimal nutzen zu können, sollten runde Blumentöpfe gemieden werden. Denn diese lassen sich kaum platzsparend nebeneinander oder übereinander anbringen.

Handelt es sich bei den ausgewählten Pflanzen um keine allzu ausladende Exemplare, reicht ein Topf vollkommen aus. Dieser muss nicht allzu tief sein. Zwar kann man sich bei seinem vertikalen Garten auf Blumen beschränken, doch durch den Anbau von Gemüse bekommt man dazu einen wirklich nützlichen Garten. Durch den Gebrauch von Pflanzen, die nicht allzugroß sind und durch die Ernte Platz wieder freimachen, lässt sich ein vertikalen Gemüsegarten problemlos einrichten. Egal ob Kräuter, Salate oder Karotten – mit dem vertikalen Gemüsegarten ist alles möglich.

Die vielfältigen Möglichkeiten des vertikalen Gartens

Es gibt einige Möglichkeiten, den vertikalen Garten auf dem Balkon zu errichten. So zum Beispiel durch ein Metallgitter, den Setzkasten, die Pflanzensäule, durch Blumenkasten-Bauklötzchen oder durch ein Holzgerüst.

Das Metallgitter

Durch das Anbringen einer Gitterkonstruktion aus Metall an der Wand lässt sich problemlos ein vertikaler Garten zaubern. Durch die Anwendung von zwei Schrauben und Dübel wird einfach die Metallkonstruktion, ähnlich einem Rankgitter, an die Wand angebracht. Mit Hilfe einer Schlaufe lassen sich die Blumentöpfe problemlos an das Gitter anbringen. Das Metallgitter kann sowohl für den Anbau von Kräutern, Zwiebeln, Knoblauch, Blumen oder selbst für den Anbau von einem Salatkopf verwendet werden.

Der Setzkasten

Der Setzkasten stellt ein Wandelement dar, welches fertig gekauft werden kann und an die Wand angebracht werden kann. Es weist größere und kleinere quadratische Aussparungen vor, wobei die Erde mit vorgelagerten Vlieselementen gesichert ist. Dadurch kann die Erde nicht heraus fallen und es können Pflanzen mit kleinen Wurzelballen problemlos hinein gesetzt werden. Der Setzkasten ist ideal für den Anbau von Kräutern.

Die Pflanzensäule

Die Pflanzensäule kann sowohl in runder als auch in eckiger Form ergattert werden. Diese wird einfach auf den Balkonboden gesetzt. In die Öffnungen der Pflanzensäule wird die Erde gefüllt und die Pflanzen werden hinein gesetzt. Die Pflanzensäule gibt es in verschiedenen Größen.

Die Blumenkasten-Bauklötzchen

In diesem Fall werden die Blumenkästen durch ein Bauklötzchen-System an die Wand angebracht. Dabei werden die Kästen nicht nebeneinander gestellt, sondern immer die Breite eines Kastens ausgelassen, sodass in der nächsten Reihe ein Blumenkasten in die Lücke gesetzt wird. Auf diese Weise entsteht eine Mauer. Damit nichts umfallen kann, sollten die Kästen idealerweise miteinander verbunden sein.

Das Holzgerüst

Das Holzgerüst wird wie das Metallgerüst an die Wand angebracht und anschließend die Blumenkästen daran befestigt. Um das Gerüst zu bauen, sind lediglich senkrechte Balken nötig, welche in die Wand verankert werden. Die Blumentöpfe können durch Metallgestelle eingehängt oder direkt an die Balken montiert werden. Daneben ist es möglich, die Blumentöpfe durch die Verwendung von Haken einzuhängen. So können sowohl größere, als auch kleinere Blumentöpfe problemlos Platz finden.

Beachtenswertes beim vertikalen Gärtnern

Beim vertikalen Gärtnern sollten paar Punkte beachtet werden:

  • Durch die Erde und die Pflanzen werden die selbstgebauten  Konstruktionen sehr schwer. Daher sollten diese fest in die Wand verankert sein.
  • Die Blumentöpfe sollten, wenn möglich, vor Wind und Wetter geschützt an die Wand angebracht werden. Denn durch die größere Angriffsfläche sind sie anfälliger.  Idee für tolle Blumentöpfe findest du in diesem Beitrag von mir.
  • Eigenkonstruktionen aus Holz sollten imprägniert werden, damit sie nicht faulen und länger halten. Zudem sollte die Erde nie direkt in die Holzkübeln eingefüllt werden, sonder immer über eine Schutzschicht über dem Holz.
  • Elemente, welche nicht winterfest sind, sollten vor dem Frost ins Innere des Hauses verlegt werden.

Die perfekten Gartenmöbel

Der Frühling lockt uns alle an die frische Luft. Um diese auch richtig genießen zu können, sollten Gartenbesitzer die richtige Ausstattung für ihren Garten besitzen. Denn erst die richtigen Gartenmöbel sorgen für die perfekte Atmosphäre im Garten. Auch wenn ich hier auf dem Blog schon über die Gartentrends 2018 geschrieben habe, fasse ich heute nochmal die verschiedenen Arten an Gartenmöbeln zusammen für euch.

Moderne Gartenmöbel

Durch den Einsatz moderner Gartenmöbel kann der Garten richtig schön und gemütlich gestaltet werden. Doch hochwertige Tische und Stühle sowie designische Loungemöbel sind meist teuer. Daher sind diese meist auch pflegeleicht und halten zudem sehr lange. Bei der Auswahl des Materials liegen sowohl Holz und Polyrattan, als auch Kunststoff, Aluminium und Edelstahl zur Verfügung. Welches dieser Materialien jedoch am besten ausgewählt werden soll, ist nicht leicht zu beantworten. Denn jedes dieser Materialien besitzt seine Vorteile.

Gartenmöbel aus Holz

Gartenmöbel aus Holz sorgen für eine besonders gemütliche Atmosphäre. Diese lassen sich gut mit Holzterrassen kombinieren und sorgen für eine naturnahe Optik des Gartens, zudem es sich um ein Naturprodukt handelt. Daneben ist Holz sehr flexibel, sodass es präzise verarbeitet werden kann und Gartenmöbel hergestellt werden können, welche abwechslungsreiche Formen und Verzierungen aufweisen.

Gartenmöbel aus Holz weisen eine lange Haltbarkeit auf und sind qualitativ wirklich hochwertig. Insbesondere dann, wenn diese mit anderen Materialien, wie Aluminium oder Edelstahl kombiniert sind. Doch der Besitzer solcher Gartenmöbel muss immer ausreichend freien Raum im Inneren zur Verfügung haben, um diese bei Kälte und Nässe zu lagern. Dies liegt daran, dass solche Möbel pflegeintensiv sind, selbst wenn sie mit einer Holzlasur überzogen sind. Bei der Auswahl von Gartenmöbel aus Holz ist es ratsam, welche aus Hartholz auszuwählen. Denn Hartholz ist resistent gegen Nässe und Fäulnis. Außerdem ist es unempfindlich gegen UV-Strahlungen.

Gartenmöbel aus Polyrattan

Gartenmöbel aus Polyrattan liegen voll im Trend.Denn dank hochwertigem Kunststoff, aus dem diese hergestellt werden, sind solche Möbel sehr robust und pflegeleicht. Selbst Sonnenstrahlen und Nässe können ihnen nichts anhaben.
Der Nachteil dieser Gartenmöbel liegt in deren Anschaffungspreis, welcher sehr hoch ist, sowie in deren großem Gewicht. Über den Winter sollten diese Gartenmöbel ebenfalls im Trockenen geschützt untergebracht werden, da sie keinen Frost mögen.

Gartenmöbel aus Aluminium

Bei Aluminium handelt es sich um einen leichten Werkstoff. Daher eignet sich dieser hervorragend für Gestellkonstruktionen für Gartentische und Gartenstühle. Zudem stellen Gartenmöbel aus Aluminium eine gute Alternative zu den anderen Materialien dar, da diese im Vergleich zu diesen preiswerter sind. Zudem sind solche Möbel gegen Frost, Feuchtigkeit und Hitze unempfindlich. Denn durch den Aufenthalt im Außenbereich entsteht bei solchen Möbeln eine Oxschicht, welche dieses Material wetterresistent macht. Zudem sind diese Möbel sehr pflegeleicht. Die Handhabung solcher Gartenmöbel ist besonders angenehm aufgrund ihres geringen Gewichts.

Gartenmöbel aus Kunststoff

Gartenmöbel aus Kunststoff sind sehr leicht und können problemlos transportiert werden. In den meisten Fällen lassen sich solche Möbel einfach zusammenklappen oder stapeln, sodass man kaum Platz für sie über den Winter benötigt.

Ein weiterer Vorteil der Gartenmöbel aus Kunststoff ist die Tatsache, dass es sich beim Kunststoff um ein flexibles Material handelt, sodass die Modell- und Farbauswahl sehr groß ist. Solche Gartenmöbel sind sehr pflegeleicht und weisen eine hohe Haltbarkeit auf. Und selbst wenn sie länger im Draußen stehen und Nässe ausgesetzt sind, wirken sie nach dem Abwischen immer wie neu.

Der Nachteil dieser Gartenmöbel liegt in derer Optik, welche im Vergleich zu den Gartenmöbeln aus Holz oder Polyrattan etwas künstlich wirkt. Zudem kann es passieren, dass die Möbel im Winter leicht zerbrechen oder das Material spröde wird.

Gartenmöbel aus Edelstahl

Die Gartenmöbel aus Edelstahl besitzen eine unvergleichbare edle und moderne Optik, weshalb sie sehr beliebt sind. Daneben sind sie pflegeleicht und gegen Witterungen ausgeprägt robust. Beim Kauf solcher Gartenmöbel sollte darauf geachtet werden, dass diese gebürstet sind. Denn dadurch ist die Oberfläche der Möbel weniger schmutzanfällig. Ansonsten ist das Material Edelstahl rostfrei und weist eine hervorragende Langlebigkeit auf.

Lest in meinem letzten Beitrag alles über den Paravent als Sichtschutz und welche Varianten es von ihm gibt, sodass er stets passend zum Rest der Gartenmöbel gewählt werden kann.

So setzt du Blumenzwiebeln richtig

Damit es im Frühjahr so schnell wie möglich wieder blüht, müssen die gärtnerischen Frühlingsvorbereitungen rechtzeitig getroffen werden. Dies bedeutet, sich mit den Blumenzwiebeln auseinanderzusetzen. Um es auch richtig zu leisten, müssen einige wichtige Punkte beachtet werden. Diese reichen von der Auswahl der Blumenzwiebeln bis hin zum richtigen Stecken der Zwiebeln sowie der Auswahl des richtigen Zeitpunkts dafür.

Bei der Auswahl der Blumenzwiebeln kommt es auf die Größe an

Kleinere Blumenzwiebeln sind in der Regel auch günstiger im Anschaffungspreis. Ob sich dies jedoch im Endeffekt wirklich auszahlt, bleibt anzuzweifeln. Denn je größer die Blumenzwiebel ist, desto üppiger fällt die Blüte aus. Daher wird empfohlen, lieber zu größeren Blumenzwiebeln zu greifen. Daneben ist es bei der Auswahl wichtig, darauf zu achten, dass die Blumenzwiebel sich nicht weich oder gar matschig anfühlt. Daneben dürfen die Blumenzwiebel keine Schimmelspuren aufweisen und keine grünen Austriebe vorweisen.

Der richtige Zeitpunkt

Der richtige Zeitpunkt für das Setzen der Blumenzwiebeln kann nicht auf den Tag genau bestimmt werden. Generell gilt der Oktober bis zur Mitte November als der beste Zeitpunkt für das Setzen der Zwiebeln. Schließlich gehören diese vor dem ersten Frost in den Boden. Schließlich ist es sehr anstrengend, eine Blumenzwiebel unter die gefrorene Erde zu bringen. Es ist wichtig, dass die gekauften Zwiebeln so bald wie möglich nach deren Anschaffung gesetzt werden. Denn ihre Lagerung ist nicht gerade durchführbar. Je länger mit dem Setzen gewartet wird, desto mehr leidet die Qualität der Blumenzwiebeln darunter.

Das richtige Stecken von Blumenzwiebeln

Zunächst gilt es einmal, den richtigen Standort für die künftige Blütenpracht auszusuchen. Dies hängt meist von den eigenen Vorlieben ab. Während manche Gärtner die Zwiebeln in einen Pflanzenkübel unterbringen, kommen bei den anderen die Blumenzwiebeln direkt in das Blumenbeet. Bei der Bestimmung des Standortes ist es wichtig, dass keine Staunässe entsteht, da die Blumenzwiebeln sonst der Fäulnis ausgesetzt sind. Als ideal gelten dagegen sandige und durchlässige Böden.

Wer einen naturnahen Look im Garten bevorzugt, wirft eine Handvoll Zwiebeln einfach ins Gras und setzt diese dort ein, wo diese gefallen sind. Wer eher ein ordentliches Aussehen mag, steckt diese in einer Reihe nebeneinander ein.
Wer die Blumenzwiebeln nicht im lockeren Beet, sondern auf der Wiese pflanzt, braucht einen Spaten.

Die Pflanzentiefe hängt von der Größe der Blumenzwiebel ab. Man setzt die Zwiebel etwa doppelt so tief ein, wie hoch diese ist. Wer etwas Sand zur Verfügung hat, kann dieses in dünner Schicht mit in das Pflanzenloch als Drainage dazugeben. Die Zwiebel wird mit der Spitze nach oben in die Erde gelegt, wieder zugedeckt und gut angedrückt. Ist der Boden zu trocken, kann nach dem Einpflanzen die Stelle einfach angegossen werden. Zwischen den einzelnen Knollen sollten etwa fünf bis acht Zentimeter frei bleiben.

In meinen vergangenen Beiträgen findest du tolle Informationen zu dem perfekten Wintergarten, den Gartentrends für das Jahr 2018, coolen Pflanzenkübeln und Paravents als Sichtschutz. Viel Spaß beim Lesen 🙂

Paravent als Sichtschutz im Garten

Wer großen Wert darauf legt, die Privatsphäre im Garten zu bewahren, kann alternativ einfach einen Paravent verwenden. Denn Paravent für Garten stellt die einfachste und günstigste Möglichkeit dar, für den nötigen Sichtschutz im Garten zu sorgen. Zudem fungiert Paravent hervorragend als Dekoration für den Outdoorbereich. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Paravents vorgestellt, sowie einige Ideen und Tipps für den Einsatzbereich der Paravents gegeben.

Paravent – Allgemeine Informationen

Bei einem Paravent handelt es sich in der Regel um eine zwei- bis fünfteilige Konstruktion. Diese steht frei und lässt sich nach Bedarf bewegen. Auf diese Weise kann er überallhin gestellt werden, wo man sich vor den neugierigen Blicken der Nachbarn und Passanten schützen will. Selbst wenn das Modell nicht komplett blickdicht ist, stellt es einen hervorragenden Sichtschutz dar. Durch die Klappfunktion können die Elemente des Paravents dem Sitzbereich angepasst werden und einen stabilen Stand finden.

Eine weitere Funktion des Paravents ist der Schutz vor Wind und Sonne. Zwar handelt es sich dabei nicht um den kompletten Schutz, doch durch die Mobilität des Paravents ist die Anpassung an die jeweiligen Wetterbedingungen möglich. Die Auswahl der Paravents reicht von Designermodellen bis hin zu umfunktionierten Gegenständen, welche als Paravents eingesetzt werden. So können beispielsweise einfache Fensterläden oder alte Schranktüren in einen Paravent umfunktioniert werden. Paravents in vielen Größen findet Ihr im Möbel Online Shop Edofuton.

Paravent aus Holzelementen

Im Vergleich zu einem Raumteiler im Wohnbereich muss ein Paravent für den Garten robuster und widerstandsfähiger sein. Immerhin muss beachtet, werden, dass ein Material ausgewählt wird, welches sowohl Regen als auch Wind standhalten kann.
Ein Paravent aus Holz stellt die optimale Lösung dar. Bei diesem handelt es sich um ein Paravent aus Elementen mit Massivholz, welches mit Edelstahl Gelenken befestigt ist. Solch ein Paravent ist beweglich und kann, je nach Bedarf, gerade oder wellenförmig aufgestellt werden. Zudem lässt sich dieser hervorragend mit Gartenmöbeln aus Holz kombinieren.

Gitterartiger Paravent aus Holzleisten

Ein gitterartiger Paravent aus Holzleisten kommt meist in unmittelbarer Nähe von Pools zum Einsatz. Meist wird dieser dazu verwendet, ausreichend Sichtschutz im Bereich der Dusche zu gewähren. Wird ein passendes Design des Paravents ausgewählt, passt sich dieser optimal dem Interieur an. Es wird jedoch empfohlen, diesen so aufzustellen, dass ein Abstand zwischen dem Holz und dem Boden bleibt, damit vermieden wird, dass sich die Feuchtigkeit anstaut und das Holz zu faulen beginnt.

Paravent aus Polyrattan

Ein Paravent aus Polyrattan lässt sich nicht nur optimal mit den Gartenmöbeln kombinieren, sondern verfügt über den kompletten Sichtschutz. Ideal ist es für Gärten, welche mit den Nachbarn geteilt werden. Dieser Paravent nimmt nicht viel Platz ein, wirkt jedoch sehr dekorativ und schützt vor Wind, Sonne und unerwünschten Blicken. Bei Paravent aus Polyrattan muss lediglich bedacht werden, dass dieses Material nicht ganz wetterfest ist. Daher empfiehlt es sich, diesen bei regen entweder im Innenbereich aufzubewahren oder ihn einfach mit einer Schutzhülle zu bedecken. Wer einen Paravent aus künstlichem Rattan besitzt, muss hierauf jedoch nicht achten, da dieses wetterfester ist, jedoch genauso schön aussieht.

Metall Paravent

Paravents aus Metall wirken so richtig edel und sind aus diesem Grund sehr beliebt. Meist handelt es sich um lasergeschnittene Modelle mit unterschiedlichen Motiven. Diese reichen von einfachen bis hin zu aufwendigen Mustern. Paravents aus Metall finden daneben oft Einsatz im Wohnbereich, da sie besonders dekorativ sind. Bei Paravents aus Metall ist es wichtig, dass diese aus rostfreiem Metall bestehen, wenn sie im Außenbereich stehen und Wasser ausgesetzt sind. Paravents aus Cortenstahl stellen eine sinnvolle Lösung dar, da diese nicht rosten können und durch die schöne Rost-Optik im Garten besonders naturnah wirken.

Paravent aus Stoff

Paravents werden auch aus Gewebe hergestellt. Das Gestell ist hier meistens aus Holz oder sogar aus Metall, damit der Paravent ausreichend stabil ist. Da solch ein Paravent über ein geringes Gewicht verfügt, kann er praktisch und schnell einfach dahin gestellt werden, wo man diesen im jeweiligen Moment braucht. Auch im eigenen Wintergarten kann ein Paravent sehr gut als Trennschutz genutzt werden. Sehr oft ist das Gewebe kreativ bemalt, sodass dieser Paravent ein richtiger Blickfang ist. Wer keine Motive auf dem Paravent aus Stoff besitzt, kann diesen einfach auch selbst bemalen.

Selbst gebauter Paravent

DIY-Liebhaber können den eigenen Paravent auch einfach selbst bauen. Dazu sind lediglich alte Fenterläden nötig. An diesen lassen sich zudem Blumenvasen einfach befestigen. Selbst ein vertikaler Garten auf solch einem Paravent ist durchaus möglich.
Wer einen längeren Paravent braucht, benutzt einfach dazu mehrere Fensterläden.

Da die meisten Fensterläden bereits Schraublöcher besitzen, werden die einzelnen Teile mithilfe einer Schnur einfach zusammengebunden. Wenn keine Schraublöcher vorhanden sind, kann man diese einfach selbst bohren. Solch ein Paravent lässt sich vor dem Winter ganz einfach wieder auseinanderbauen und zum Lagern in den Innenbereich transportieren.
Durch den selbstgebauten Paravent erhält der Garten ein rustikales Design sowie einen romatischen Look. Dazu kann der Paravent in der Originalfarbe belassen werden, um den Shabby Look zu erhalten oder neu lackiert werden.

Eine weitere Idee für einen Paravent stellt einer aus alten Türen dar. Die Türen werden mit Scharnieren aneinander befestigt. Solch ein Paravent erfüllt jede beliebige Funktion und dient zudem als Dekorationsmittel. Wer gern malt, kann diesen nach Wunsch auch einfach bemalen. Dadurch entsteht ein einzigartiges Design, dass in Sache Fantasie keine Grenzen kennt.

 

Die Gartentrends 2018

Auf der Einrichtungsmesse IMM Cologne wurden in diesem Jahr die neuesten und die wichtigsten Trends aus der Einrichtungsbranche präsentiert. Somit bekamen sowohl Unternehmer der Möbelindustrie als auch Privatpersonen die Möglichkeit, Inspirationen für die Innen- und Außeneinrichtung zu bekommen. Im Folgenden werden die neuesten Trends für eine zeitgemäße Garteneinrichtung vorgestellt.

Trend 1: Kombination unterschiedlicher Materialien

Der wichtigste Trend in diesem Jahr stellt die Kombination unterschiedlicher Materialarten dar. Im Bereich der Inneneinrichtung ist der Trend bereits länger vertreten. Doch auch im Garten wird er immer sichtbarer. So wird der Materialmix sowohl in der Auswahl und der Zusammenstellung der Gartenmöbel ersichtlich als auch im gesamten Garten. Eine Kombination aus Holz, Stahl oder Aluminium stellt eine Möglichkeit dar, welche im Garten perfekt umsetzbar ist. Wer sich beispielsweise für Aluminium entscheidet, kann den Rest der Terrasse mit Accessoires aus Holz gestalten. Als eine Neuerscheinung gilt die Kombination aus Holz und Teakholz. Zudem tauchen immer mehr Lounge-Sets mit Holzakzenten im Garten auf.

Trend 2: Der botanische Garten

Der botanische Stil ist in diesem Jahr besonders beliebt. Unter Botanik wird die Beschreibung von allem, was mit Pflanzen zu tun hat, verstanden. Daher finden sich in einem botanischen Garten sehr viele Pflanzen, Blumen und Bäume vor, sowie alles andere, was an Natur erinnert. So zum Beispiel Gartenkissen und Dekorationskissen, bei denen grüne Blätter schlicht in den Print verarbeitet sind. Durch die botanische Dekoration wird eine Atmosphäre im Garten erzeugt, welche durch und durch mit Natur verbunden ist. Um das Gefühl zusätzlich zu unterstreichen können beispielsweise grüne Gartenmöbel ausgewählt werden.

Trend 3: Trendfarben des Jahres 2018

Die Farbe Grün ist in diesem Jahr besonders angesagt. So kann den schlichten Möbeln im Garten durch verschiedene grünen Farben neuer Glanz verliehen werden.
Im Bereich der Lounge-Sets sind dunkelgrüne sowie dunkelblaue Loungekissen angesagt. Dieser Trend bezieht sich nicht nur auf den Außen- sondern auch auf den Innenbereich. In den Wohnräumen ist das Flaschengrün besonders beliebt.

Neben der Farbe Grün sind in diesem Jahr auch bunte Gartenmöbel in, wie zum Beispiel Beistelltische in Himmelblau. Schwarz-weiß Kombinationen sind in diesem Jahr erneut angesagt. Unter den sonstigen Farben gehört die Farbe Iceland White ebenfalls zu den gefragtesten Farbtönen. Diese enthält sowohl die Farbe Weiß, als auch Grautöne.

Trend 4: Von drinnen nach draußen

Immer mehr wird die Garteneinrichtung mit den Wohnräumen verbunden, 29sodass der Garten eine Erweiterung des Wohnraums bildet. Dies bedeutet, dass der Stil und die Gestaltung des Innen- und des Außenbereiches aufeinander abgestimmt werden. Dies geschieht am besten durch die Verwendung derselben Materialien und der gleichen Farbauswahl.

Trend 5: Rope

In diesem Jahr ist die Materialart Rope besonders gefragt. Es handelt sich dabei um einen starken Nyllondraht mit einem natürlichen Look. Die Farben Korallpink und Hellgelb sehen hierbei besonders anziehend aus und lassen sich bei verschiedenen Designern finden.

In meinen letzten beiden Blogpost kannst du darüber lesen:

Der ideale Wintergarten

Der Wintergarten stellt im Haus denjenigen Ort der Entspannung und Ruhe dar. Da in diesem sowohl Kaffee getrunken, als auch gelesen oder gespielt wird, übernimmt der Wintergarten die Aufgabe des Wohnzimmers. Dabei erlaubt die große Glasfläche den Blick nach Draußen, sodass zugleich ein Terrassengefühl beibehalten wird. Daher gilt es, gerade diesem Raum bei der Möbelauswahl eine ganz besondere Beachtung zu schenken.

Funktionalität vor Design

Der Wintergarten stellt immer einen Raum mit viel Luftfeuchtigkeit dar. Immerhin schwanken die Temperaturen hier besonders stark, da sich der tagsüber durch Sonne erhitzte Raum über die Nacht auskühlt. Daher sollten hier immer Möbel verwendet werden, die für den Outdoorbereich gedacht sind. Diese ertragen die Temperaturschwankungen im Wintergarten am besten. Daher sollte bei der Materialauswahl darauf geachtet werden, lieber Holz, Kunststoff und Metall auszuwählen als Stoffe und Polster. Diese müssen jedoch nicht unbedingt grob aussehen. Denn auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe solcher Möbel, welche wohnlich wirken und den Wintergarten in einen angenehmen Ort gestalten. Besonders gut geeignet für den Wintergarten sind Möbel aus Fiberglas.

Stauraum und Sitzplatz sollten ausgewogen sein

Die Einrichtung des Wintergartens hängt in erster Linie vom eigenen Geschmack sowie von den eigenen Bedürfnissen ab. Doch der Sitzplatz und der Stauraum sollten eine ausgewogene Mischung darstellen. Ansonsten hängt die Einrichtung des Wintergartens von dessen Einsatz ab. Im Folgenden werden einige Tipps und Ideen vorgestellt.

Lese- und Arbeitsraum

Wer seinen Wintergarten gern als Arbeitsraum verwendet, muss darauf achten, dass der Wintergarten durch belüftet ist. Sonst kommen der Computer und die Bücher in Berührung mit zu hoher Luftfeuchtigkeit, mit welcher sie nicht gerade gut klarkommen. Zu den möglichen Möbeln in einem Wintergarten, welcher zum Arbeiten und zum Lesen verwendet wird zählen neben dem Schreibtisch und dem Computertisch mit dem entsprechenden Stuhl auch Schreibtisch- und Leselampen in Frage. Topfpflanzen halten im Wintergarten das Klima halbwegs gleichmäßig. Die Bücherregale sollte aus stabilen Hölzern, möglichst ohne Verbundmaterialien bestehen. Wer den Wintergarten ausschließlich zum Lesen verwendet, kann sich eine schöne Leseecke mit Hängesessel oder einer anderen Möglichkeit einrichten.

Meditationsraum

Ein Wintergarten eignet sich als Meditationsraum perfekt an. Um diesen auch entsprechend einzurichten, sollten Ruhe- oder Yogamatten sowie ein Sitzkissen in Bodennähe nicht fehlen. Ein niedriger Tisch für Getränke ist ebenfalls von Vorteil. Zudem kann der Raum mit dezentem Pflanzenschmuck dekoriert werden, sowie mit sonstigen Dekorationselementen, welche zur Entspannung beitragen. Ein kleiner Zimmerbrunnen passt daneben perfekt in den Wintergarten.

Wintergarten als Wohnzimmer

Wenn der Wintergarten die Funktion eines zweiten Wohnzimmers übernimmt, gilt er als ein Allzweckraum. So können in diesem Fall im Wintergarten sowohl die Mahlzeiten eingenommen werden als auch die Gäste empfangen werden. Daher muss auch die Einrichtung entsprechend vielfältig sein. Ein Tisch darf in diesem Fall keineswegs fehlen, sowie ausreichend Sitzgelegenheiten, welche zum Entspannen einladen und ihre Funktion erfüllen. Pflanzen können in diesem Fall zusätzlich zu einer gemütlichen Atmosphäre beitragen. Ausreichend Stauraum für Spielzeug, Sitzkissen und Lesestoff sollte in diesem Fall ebenfalls vorhanden sein. Die Dekoration des Raumes wird durch die entsprechende Beleuchtung unterstrichen. Wer ausreichend Platz zur Verfügung hat, kann zudem eine zweite kleinere Sitzecke einrichten mit einem kleinen Beistelltisch.

Ideen zu tollen Pflanzen & Pflanzenkübeln, die den Wintergarten noch verschönern, findest du in meinem letzten Blogpost: Tolle Pflanzenkübel

Tolle Pflanzenkübel

Für eine schön gestaltete Terrasse sind in erster Linie die Pflanzen verantwortlich. Damit diese auch richtig zur Geltung kommen, bedarf es der richtigen Pflanzenkübel. Denn diese sorgen dafür, dass die Pflanzen und ihre Farben richtig in Szene gesetzt werden. Außerdem sorgen sie durch ihre Optik für zusätzliche optische Highlights und ein ansprechendes Ambiente.

Die richtigen Pflanzenkübel für den klassischen und rustikalen Stil

Terrassen, welche im klassischen oder rustikalen Stil gestaltet sind, verlangen nach den entsprechenden Pflanzenkübeln, welche durch ihre Optik diesen Stil unterstreichen. Dazu eigenen sich Pflanzenkübel aus Terrakotta hervorragend an. Es handelt sich um ein für Pflanzenkübel typisches Material, welches für mediterranes Flair sorgt und hervorragend zu Mittelmeerpflanzen passt.

Solche Pflanzenkübel gibt es in allen möglichen Formen und Größen. Die Auswahl reicht dabei von runden und eckigen sowie quadratischen Pflanzenkübeln bis hin zu Pflanzenkübeln mit einem Fuß oder zu fantasievoll gestalteten Gefäßen. Pflanzengefäße aus diesem Material sind jedoch besonders schwer. Doch dadurch wird den Pflanzen optimale Stabilität gewährt. Mit der Zeit bildet sich Patina an den Gefäßen. Diese sorgt zusätzlich für einen natürlichen Look. Daneben stehen Terrakotta-Gefäße zur Verfügung in glasierter Ausführung. Die Glasierungen sorgen durch die Vielfalt für besonders Abwechslung sowie für einen durchgestylten Look. So können beispielsweise einfach blau glasierte Terrakotta-Pflanzenkübel verwendet werden, die auf der Terrasse alle Blicke auf sich ziehen.

Neben diesen Pflanzenkübeln wird sehr oft auch zu Exemplaren aus Holz gegriffen. Denn Pflanzenkübel aus Holz sorgen für einen besonders hautnahen Look und passen daher hervorragend zum rustikalen Stil. Diese sollten jedoch unbedingt imprägniert sein, um den Witterungen standhalten zu können. Besonders originell wirken hierbei Pflanzengefäße aus halben Weinfässern.
Daneben sehen gusseiserne Tröge auf einer Terrasse im rustikalen Design sehr schön aus und weisen zudem hervorragende Resistenz gegenüber Witterungen auf.

Moderne Pflanzengefäße

Besonders modern wirken Pflanzenkübel aus Beton. Daneben sehen Pflanzengefäße aus Plastik sehr modern aus und können einfach transportiert werden, da sie ein geringes Gewicht aufweisen. Es gibt sie in allen möglichen Farben, Formen und Größen.

Mittlerweile gibt es sogar Pflanzenkübel mit LEDs, welche nachts bunt leuchten und die Terrasse in ein buntes Lichtspiel verwandeln. Wer Möbel aus Polyrattan auf der Terrasse hat, kann passend zu diesen Pflanzenkübel aus Polyrattan auswählen. Der Vorteil dieser Pflanzenkübel besteht nicht nur in derer schöner Optik, sondern in den Eigenschaften dieses hochwertigen Kunststoffs, dank welcher diese Pflanzenkübel sehr witterungsbeständig sind.

Für den modernen Stil eignen sich hierbei besonders hohe und schmale Pflanzengefäße an. In derselben Ausführung gibt es auch Modelle aus glasiertem Terrakotta. Besonders schön wirken diese, wenn drei unterschiedlich hohe Pflanzengefäße gemeinsam arrangiert werden.

Schlichte Grünpflanzen kommen in Pflanzenkübeln, welche aus Wasserhyazinthe geflochten sind, besonders gut zum Ausdruck.
Für einen futuristischen Look sorgen Buchsbaumkugeln, welche in silbern glänzenden Metallkübeln stehen. Diese können sowohl quadratisch als auch rund sein.

Kreative Ideen für die Umsetzung der Pflanzenkübel

Die vorhandenen Pflanzenkübel können bei Bedarf auch einfach selbst optisch verändert werden. Terrakotta- und Holzkübel kann man einfach bemalen. Egal ob einfarbig oder mit geometrischen Mustern – bei diesem Vorhaben kann man der eigenen Fantasie einfach den freien Lauf lassen.
Bei der Auswahl der Farben sollte man jedoch einige Punkte beachten. So sollte die Farbe für outdoor geeignet sein, damit sie auch möglichst lange hält.

Um die Pflanzenkübel zu verzieren, kann man diese auch mit Schleifen, Geschänkbändern und Deko-Schmetterlingen schmücken. Große Pflanzengefäße können daneben mit Mosaiksteinen beklebt werden. Wer einen Shabby Chic-Look erzielen will, kann die weiße Farbe auf den Terrakottagefäßen vorsichtig mit einem Schwamm aufbringen. Dadurch erhält der Pflanzenkübel eine verwitterte Optik.

Pflanzenkübel müssen nicht immer unbedingt gekauft werden. Denn alte Gebrauchsgegenstände können leicht in Pflanzengefäße umgewandelt werden. Dabei kann man sowohl zu alten Töpfen, Gießkannen als auch zu alten Schirmständern greifen. Zu Pflanzenkübeln umfunktioniert bekommen die alten Gegenstände nicht nur eine neue Funktion, sondern stellen individuell und originell wirkende Pflanzengefäße dar, welche der Terrasse eine persönliche Note verleihen.

Alte Autoreifen können ebenfalls in kreative Pflanzengefäße umfunktioniert werden. Dazu werden diese lediglich nach Wunsch bemalt und aufeinander gestapelt. Dasselbe gilt auch für alte Holzkisten, Holzschubladen, eiserne Metalltonnen und metallene Teedosen. Wer keine Gegenstände zu Hause hat, um diese in Pflanzenkübel umzuwandeln, wird garantiert auf dem Flohmarkt fündig.